Magda Woitzucks Talent, eine Dreiecksbeziehung so eindringlich und vor allem so aufregend neu zu beschreiben, lässt auf weitere schöne Überraschungen hoffen, denn dieser Roman gehört zu den beeindruckendsten Liebesdarstellungen dieses Bücherjahres, und das liegt an der Sprache, der vordergründigen Ruhe, der Stimme der jungen Österreicherin. 

 

Die Presse, Beatrix Kramlovsky, 14.08.2015

  

Literaturwissenschaftlerin Magda Woitzuck, 31, aus Niederösterreich, erzählt dieses Drama derart beiläufig, dass es ein zusätzlicher Schrecken ist. (…) Beachtlich.

Der Kurier, PP, 27.6.2015


 

 

Magda Woitzuck ist eine gute Beobachterin und eine noch bessere Erzählerin. Sie beherrscht die Kunst, scheinbar banale alltäglich Dinge so spannend zu erzählen, dass man vor Spannung das Buch am liebsten gar nicht mehr aus der Hand legen möchte. 

NÖN, Andrea Stoiser, 14.7.2015

 


 

Wenn die Erzählerin abwechselnd in Rosas und Milos Perspektive schlüpft, verschmelzen Erzählerstimme und Figurenstimme so sehr, dass man sich streckenweise tief im Inneren der beiden Figuren wähnt. Diese Unmittelbarkeit und dazu die Kunst der Autorin, schwerwiegende Ereignisse und Gedanken in ebenso knappen wie präzisen Sätzen zu skizzieren, nicht ohne gekonnt Bilder einzusetzen und zahlreiche Assoziationen zu wecken, ergeben ein spannendes und gleichzeitig in die Tiefe gehendes Romandebut. 

Literaturhaus Wien, 28.05.2015, Sabine Schuster


 

 

Eine gelungene Überraschung, dieser Roman. „Männer“, heißt es einmal, „wollten doch immer besitzen, erobern, haben, vor allem die rätselhaften, schönen Dinge, und sie wollten es mit derselben Irrationalität, wie sie die Dinge, die sie nicht verstanden, zu zerstören suchten.“ Das kräftige Zeichen einer Autorin, die schreiben kann und erzählen dazu. 

 

Buchkultur 161, NJ